anke bueffelfish coaching

Bist du auch viel bereiter zu geben, als zu empfangen?
In meinen Coachings fällt mir immer wieder auf, dass die Menschen (vor allem Frauen) im Geben sehr gut sind. Viele opfern sich regelrecht auf im Geben.
Ist das Empfangen für dich auch eine Herausforderung? Windest du dich und fällt es dir schwer?
Warum ist das so, nicht nur bei dir?
Fühlst du dich unwürdig und meinst du, du hast es nicht verdient? Bist du noch nicht gut genug, um etwas empfangen zu dürfen?

Meinst du, du entsprichst deinen Erwartungen noch nicht zu 100%? Bist du nie gut genug?
Bestrafst du dich heute selbst damit, dass du dir sagst, du bist noch nicht gut genug? Du könntest einen Fehler machen und dafür kannst du nichts annehmen? Du bist nicht vollkommen und es steht dir daher nicht zu, Geld für deine Arbeit zu nehmen?
Gibt es bei dir noch das innere Muster, was dir ständig ins Ohr flüstert: Du bist noch nicht gut genug, du darfst dafür kein oder nur wenig Geld nehmen”?

Ein kleiner Fehler und du bist verdammt, die Bürde von Unglück und Armut zu tragen?
Dein aus der Kindheit so konditioniertes Denken ist wie angefüllt mit Programmierungen, hineininterpretierten Geschichten von Dramen.
Du allein entscheidest, ob du würdig bist, Geld zu empfangen. Es ist ein Wechsel deiner Perspektive. Wenn du sagst, dass du würdig bist, dann bist du es. So einfach!!!!!! Es ist viel leichter, die Sicht auf dich zu ändern, als deinen Wert. Und es geht auch viel schneller und es ist billiger, denn du musst dann nicht weiter Ausbildungen besuchen, um deinen Wert vermeintlich zu steigern, um vielleicht irgendwann dir selbst genug zu sein.

Bist du auch (noch) der Meinung Geben ist seliger als nehmen? Das Sprichwort ist ja bekannt. Und hast du dir schon einmal überlegt, dass es ja Leute geben muss, die auch nehmen, sonst würde das Ganze ja gar nicht funktionieren? Kann es sein, dass derartige Unsinnigkeiten immer wieder proklamiert wurden von Gruppen/Systemen etc. die nehmen wollen und diese Glaubenssätze gefördert haben? Betrachten wir es dialektisch, so ist es in unserer Welt der Dualität unabdingbar zu NEHMEN und auch zu GEBEN, UM IN DER BALANCE ZU BLEIBEN.

ERKENNE DEINE WÜRDE an und starte heute den Weg der NEHMERIN. Erlaube zu nehmen und sei dankbar dafür. Wie sieht es bei dir bei diesem Thema gerade aus? Hat dich etwas berührt? Was willst du heute annehmen. Und ich meine hier nicht nur ideelle Dinge sondern auch reale Werte in Form von Geld für deine Arbeit.

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